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Das Es und die Regulationsprinzipien des psychischen Geschehens

Details

Verlag S. FISCHER
Auflage/ Erscheinungsjahr 1984
Format 19 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung broschiert
Seiten/ Spieldauer 192 Seiten
Reihe Fischer Wissenschaft, Band 7338
ISBN 3-596-27338-2

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Zu dieser Ausgabe

Max Schur (1897–1969) unternimmt im vorliegenden Buch den Versuch, Freuds Es-Begriff aus dessen zahlreichen Formulierungen textanalytisch herauszuarbeiten, verschiedene Stufen von Bedeutungswandel aufzuzeigen, Unstimmigkeiten, Widersprüche womöglich aufzulösen und die Ergebnisse anderer humanwissenschaftlicher Forschungsrichtungen in einen modernen Es-Begriff einzubringen. Damit will Schur gleichzeitig die Integration der Psychoanalyse in einen übergeordneten anthropologisch-biologischen Rahmen fördern. Das Buch gilt als Schurs Hauptwerk.

Aus dem Inhalt

ERSTER TEIL

  1. Der Begriff des Es
  2. Die Geschichte des Es-Begriffs
  3. Unklarheiten in der Begriffsbestimmung des Es
  4. Allgemeine Aussagen über das Es
  5. Die Funktionen des Es
  6. Die Entwicklung des Es
  7. Die Entwicklung des >Wunsches<
  8. Reifungs- und Entwicklungsfaktoren des Es.
  9. Der Primärprozeß
  10. Das Es und der Aggressionstrieb

ZWEITER TEIL

  1. Die Regulationsprinzipien des psychischen Geschehens
  2. Das Unlustprinzip
  3. Das Lustprinzip
  4. Die Unterscheidung zwischen Lust-und Unlustprinzip in Freuds
  5. späterem Werk
  6. >Jenseits des Lustprinzips< und der Wiederholungszwang
  7. Wiederholung als Anpassungs- und Regressionsphänomen

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB als kleiner verlagsfrischer Archivbestand; beim Verlag vergriffen.

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