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Briefwechsel 1917–1934

Details

Verlag Limes Vlg.
Auflage/ Erscheinungsjahr 2. Aufl. 1985
Format 18,8 × 12,2 × 2,4 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 159 Seiten
ISBN 9783809022312

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Zu diesem Buch

»Das Es, das in geheimnisvollem Zusammenhang mit der Sexualität, dem Eros oder wie man es sonst nennen will, steht, formt ebenso die Nase wie die Hand des Menschen wie es seine Gedanken und Gefühle formt, es äußert sich ebenso als Lungenentzündung oder Krebs wie als Zwangsneurose oder Hysterie und ebenso wie die Hysterie oder Neurose vortretende Tätigkeit des Es Gegenstand der psychoanalytischen Behandlung ist, ist es auch der Herzfehler oder der Krebs.«

Groddeck in einem Brief an Freud

Dies schrieb der Kurarzt Groddeck am 27. Mai 1917 an Sigmund Freud, und Freud antwortete ihm mit einem langen Brief, der mit den Worten begann:

»Ich habe seit langem keine Zuschrift bekommen, die mich so erfreut, so interessiert und so sehr gereizt hätte, die dem Fremden gebührende gemeine Höflichkeit durch analytische Offenheit in der Antwort zu ersetzen.«

Freuds Haltung änderte sich nicht. Beide Ärzte standen im Briefwechsel bis zu Groddecks Tod im Jahre 1934.

Lieferbarkeitshinweis

Bei der SFB als verlagsfrischer und folienverschweißter Archivbestand zum Angebotspreis; beim Verlag vergriffen.

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