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Möller, Heidi; Doering, Stephan (Hg.)

Batman und andere himmlische Kreaturen

Nochmal 30 Filmcharaktere und ihre psychischen Störungen

Details

Verlag Springer Berlin
Auflage/ Erscheinungsjahr 28.11.2013
Format 24 × 16,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 405 Seiten
Abbildungen 60 farbige Abb.
Gewicht 1035
ISBN 9783642452345

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29,99 €


Merkliste

Zu dieser Reihe

Cineasten kennen und schätzen die Fülle berühmter Filmklassiker, in denen sich mitunter skurille Gestalten tummeln; Psychiater und Psychotherapeuten wiederum sind mit psychischen Störungen und deren Äußerungsformen bestens vertraut. Da fragt es sich, ob Regisseure und Drehbuchautoren ihre Charaktere eher nach der Realität zeichen oder ob sie sich doch die eine oder andere künstlerische Freiheit in der psycho(patho-)logischen Ausgestaltung ihrer Rollen nehmen? Ein interdisziplinäres Autorenteam ist diesen Fragen nachgegangen und beantwortet sie auf höchst unterhaltsame Weise. 30 psychische Störungen werden jeweils anhand eines Filmbeispiels beschrieben und erklärt, wobei Bezug auf die Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) genommen wird. Für Fachleute eine amüsante Darstellung der sonst so trocken daherkommenden Diagnostik und für alle anderen ein spannender Einblick in die Welt der psychischen Störungen.

Zu diesem Band

Wer „Sex and the City“ für seichtes Popcorn- und Hausfrauenkino hielt, sollten nochmal genauer hinschauen, verbirgt sich doch hinter Carrie Bradshaws übler Laune nach einer geplatzten Traumhochzeit eine veritable depressive Störung, gekonnt gespielt. Im jetzt erschienenen Folgeband werden dem interessierten Leser weitere 30 Persönlichkeitsstörungen diverser Filmcharaktere vorgestellt. Etwa Multiple Persönlichkeitsstörungen („Fight Club“), Zwangsstörung („Besser geht´s nicht“), narzisstische Persönlichkeitsstörung („Match Point“).

Wie schon im ersten Band „Frankenstein und Belle de Jour“ wurden die Charaktere ausnahmslos von namhaften Autoren und Autorinnen portraitiert und analysiert. Ein informatives Lesevergnügen für Cineasten – erst recht für solche, mit psychiatrischen und tiefen-psychologischen Kenntnissen.

Über die Herausgeber

Heidi Möller, Prof. Dr., lehrt an der Universität Kassel, Institut für Psychologie.

Stephan Doering, Prof. Dr. , lehrt an der Medizinischen Universität Wien, Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie.

Rezensionen

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