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Limitierte Ausgabe


Keller, Luzius (Hg.)

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Frankfurter Ausgabe. 7 Bände in Kassette

Details

Verlag Suhrkamp
Auflage/ Erscheinungsjahr 12.12.2011
Format 27,3 × 18,7 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Leinwand, im Schuber
Seiten/ Spieldauer zusammen 5300 Seiten
Gewicht 3130
ISBN 9783518061756

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»Ich hörte jemanden sagen, man sehe ihm sein Alter an, und war ganz erstaunt, auf seinem Gesicht Züge zu erkennen, die eher für altgewordene Männer charakteristisch sind. Ich begriff den Grund dafür, nämlich, daß er tatsächlich alt geworden war und daß aus Jünglingen, die eine ziemlich große Anzahl von Jahren überdauern, das Leben nun einmal Greise formt.« Marcel Proust

Zu diesem Sammelband

Es ist das monumentalste Romanwerk des 20. Jahrhunderts und längst ein Mythos der Moderne: Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Ein literarisches Universum, Spiegel der Welt und der Literatur. Luzius Kellers Revision der Übersetzung von Eva Rechel-Mertens und sein Kommentar öffnen zum ersten Mal den Weg zu Proust so, wie sein Rang es verlangt.

Aus dem Inhalt

  • Band 1: Unterwegs zu Swann
  • Band 2: Im Schatten junger Mädchenblüte
  • Band 3: Guermantes
  • Band 4: Sodom und Gomorrha
  • Band 5: Die Gefangene
  • Band 6: Die Flüchtige
  • Band 7: Die wiedergefundene Zeit

Pressestimmen

Diese einmalige Sonderausgabe der Recherche in der Textfassung der Frankfurter Ausgabe umfaßt sieben Bände und bietet „eine kostbare Möglichkeit: die des unschätzbaren Glücks, Marcel Proust zu lesen. Wer sie nicht ergreift, dem ist nicht zu helfen.“ (Jochen Schimmang)

Über den Autor

Marcel Proust wurde am 10. Juli 1871 in Auteuil geboren und starb am 18. November 1922 in Paris. Sein siebenbändiges Romanwerk Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist zu einem Mythos der Moderne geworden.
Eine Asthmaerkrankung beeinträchtigte schon früh Prousts Gesundheit. Noch während des Studiums und einer kurzen Tätigkeit an der Bibliothek Mazarine widmete er sich seinen schriftstellerischen Arbeiten und einem – nur vermeintlich müßigen – Salonleben. Es erschienen Beiträge für Zeitschriften und die Übersetzungen zweier Bücher von John Ruskin. Nach dem Tod der über alles geliebten Mutter 1905, der ihn in eine tiefe Krise stürzte, machte Proust die Arbeit an seinem Roman zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Sein hermetisch abgeschlossenes, mit Korkplatten ausgelegtes Arbeits- und Schlafzimmer ist legendär. In Swanns Welt, der erste Band von Prousts opus magnum, erschien 1913 auf Kosten des Autors im Verlag Grasset. Für den zweiten Band, Im Schatten junger Mädchenblüte, wurde Proust 1919 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Die letzten Bände der Suche nach der verlorenen Zeit wurden nach dem Tod des Autors von seinem Bruder herausgegeben.

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