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Soeben erschienen

Arbeiten mit Träumen in der Analytischen Psychologie

Details

Verlag Kohlhammer
Auflage/ Erscheinungsjahr 08.09.2021
Format 20,5 × 14 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 169 Seiten
Abbildungen Mit 2 Abb.
Gewicht 209
Reihe Analytische Psychologie C. G. Jungs in der Psychotherapie
ISBN 9783170366046

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Zu diesem Reihenband

In der Praxis der Analytischen Psychologie (AP) nimmt die Arbeit mit Träumen einen zentralen Platz ein. Sie kann darum auch einen ganz besonders reichen Erfahrungsschatz anbieten. Das vorliegende Buch verknüpft die traditionellen Wurzeln C. G. Jungs mit den heutigen Weiterentwicklungen der AP und führt in die historischen Hintergründe, therapeutischen Modelle und die aktuelle Forschung ein. Gleichzeitig bietet es eine umfangreiche Anleitung für die therapeutische Arbeit anhand zahlreicher Traumbeispiele. Diese werden analog zur Situation im Behandlungszimmer ungekürzt vorgestellt, sodass die Lesenden unmittelbar in den Prozess eintauchen können, um den Umgang mit Träumen einzuüben oder zu vertiefen.

Aus dem Inhalt

Inhalt
Geleitwort
Einleitung

I Theoretische Grundlagen

  • 1 Der Stoff und die Träume – Eine kurze Geschichte vom Verständnis des Träumens
    1.1 Altägyptische und biblische Wurzeln
    1.2 Der Traum in antiken Kulturen
    1.3 Der Traum in Spätantike und christlichem Mittelalter
    1.4 Der Traum in der Tradition von Aufklärung und Romantik
    1.5 Sigmund Freud – Die Traumdeutung
  • 2 Das Traumverständnis der Analytischen Psychologie
    2.1 C. G. Jung und die Frage einer Traumtheorie
    2.2 Sinn und Kompensation – Die Basis des Traumverständnisses
    2.3 Kausalität, Finalität und Symbolbegriff – Die erweiterte Perspektive
    2.4 Unvoreingenommenheit und Einverständnis – Therapeutische Haltung und technische Aspekte in der Arbeit mit Träumen
    2.5 Exkurs: Forschung zur therapeutischen Anwendung der Arbeit mit Träumen
  • 3 Die Neurowissenschaft des Träumens
    3.1 Neurowissenschaften als neuer Zugang zum Träumen
    3.2 Hobson vs. Solms – Neurowissenschaftliche Modelle des Träumens
    3.3 Neuere Entwicklungen – Die Wach-Traum- Kontinuitätshypothese
    3.4 Fazit

II Die Praxis der Arbeit mit Träumen in der Analytischen Psychologie

  • 1 Eine Gebrauchsanweisung
  • 2 Komplexe
    2.1 Komplexe und die Ebene des persönlichen Unbewussten
    2.2 Sonderfall Schatten-Komplex
  • 3 Subjekt-Objekt-Stufe
  • 4 Die symbolische Ebene
  • 5 Die Ebene der Archetypen und des Selbst
    5.1 Grundlagen des Archetypenkonzepts
    5.2 Der Archetyp des Selbst
  • 6 Übertragung und Gegenübertragung
  • 7 Die psychischen Grundfunktionen und ihre Einstellungsmodi
  • 8 Träume am Anfang – Träume zum Ende
    8.1 Der Initialraum
    8.2 Der Finalraum

Zum Schluss / Literaturverzeichnis / Traumbeispielverzeichnis / Stichwortverzeichnis

Der Autor

Dr. med. Konstantin Rößler ist Arzt für Innere Medizin, tiefenpsychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker, Dozent, Mitglied des Vorstands am C. G. Jung-Institut Stuttgart.

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