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Anorexia nervosa und Aggression

Neue Psychodynamik nach der Klassischen Kompromisstheorie

Details

Verlag Dr. Manfred Krill Verlag für Psychoanalyse
Auflage/ Erscheinungsjahr 2013
Format 20,8 × 14,6 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 57 Seiten
Gewicht 129
ISBN 978-3-9815177-3-6

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Zu diesem Buch

Der Autor geht in dem mit 57 Seiten kompakt gehaltenen Manual auf prägnante Weise und gleichwohl in der Sache detailliert auf das Krankheitsbild und die Therapie der Anorexia nervosa ein, wobei die maßgebliche deutschsprachige und angloamerikanischer Fachliteratur berücksichtigt wurde. Das Buch, so der Verlag, ist durch präzise und die zugleich umfassende Darstellung der Psychodynamik dieser katastrophalen Erkrankung gekennzeichnet.

»Auch am Beispiel der ›Anorexia nervosa‹ (AN) lässt sich die Leistungsfähigkeit der Mainstream-Analyse, der Klassischen Kompromisstheorie, erkennen. Abwehranalyse kann hier auf ein schwer zu verstehendes und schwer zu behandelndes Krankheitsbild angewandt werden, und sie kann so einen neuen Schub erfahren. Traditionell herrscht eine Zugangsweise vor, die auf nur einzelne Komponenten des neurotischen Konflikts bei AN fokussiert, so Wünschen nach Halt oder Ängsten. Auf eine durchgängige Systematisierung wurde bewusst verzichtet, zumal diese mit Nachteilen (Erstarrung, Aura von Endgültigkeit, unerfüllbarer Anspruch) verbunden wäre. Bevorzugt wurde eine Darstellung von Schwerpunkten, die klinisch, auch für das Antragsverfahren bei tiefenpsychologisch und analytisch orientierter Psychotherapie (Krill 2008), bedeutsam sind. Der interessierte Leser wird sich zurechtfinden. (…)

Das Buch plädiert für Bescheidenheit in den Zielen und in dem Weg, diese zu erreichen, nämlich solider, handwerklicher Arbeit bereits in der Diagnostik. Dies bedeutet nicht weniger, als dass alle (!) Konfliktkomponenten, als Erstes die Abwehr, dann die Wünsche, darunter vor allem auch die aggressiven, die Ängste, die Schuld- und Schamgefühle geduldig aufzusuchen sind (Krill 2008, 2012). Dies ist sehr lohnend, freilich auch anstrengend und deshalb nicht gerade beliebt. (...)« (aus der Einleitung)

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