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Extrem selten!

Storfer, A(dolf) J(osef) (1888-1944) (Hg.)

Almanach der Psychoanalyse 1938

Details

Verlag Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr o.J. (1937)
Format Kl.-8°
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hochwaldgrünes OLwd.
Seiten/ Spieldauer 236 Seiten
Abbildungen 2 Bildtafeln, 4 Verlagsanzeigen
ISBN AQ-01-11-038

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Verkauf nur als Gesamtkonvolut (Bd 1926-1938)

Zu diesem Buch

Letzte, unter enorm schwierigen Herstellungsbedingungen noch im Verlag Internationale Psychoanalyse edierte Ausgabe dieser berühmten Jahrbuchreihe, die als weit in Intellektuellenkreise hineinwirkendes publizistisches Aushängeschild der Psychoanalyse galt.

Die beigegeben Tafeln zeigen eine Gipsmaske Ikhnatons sowie die Photographie einer Büchervitrine mit Werken von Sigmund Freud im Verlagshaus des IPV.

Aus dem Inhalt

  • Sigm. Freud: Moses, ein Ägypter.
  • Sigm. Freud: Wenn Moses ein Ägypter war.
  • Sigm. Freud: Die endliche und die unendliche Analyse.
  • Karl Menninger: Psychiatrie und Medizin.
  • Franz Alexander: Psychoanalyse und soziale Frage.
  • Paul Schilder: Die Beziehung zwischen sozialer und persönlicher Desorganisation.
  • Sandor Ferenczi: Psychoanalyse und Kriminologie (aus dem Nachlaß).
  • Robert Wälder: Kampfmotive und Friedensmotive.
  • Heinrich Meng: Über Wesen und Aufgabe der seelischen Hygiene.
  • Edward Glover: Die unbewußte Funktion der Erziehung.
  • Edouard Pichon: Psychoanalytische Untersuchungsmethoden.
  • Steff Bornstein-Windholz: Mißverständnisse in der psychoanalytischen Pädagogik.
  • August Aichhorn: Zur Erziehung Unsozialer.
  • Fritz Wittels: Die libidinöse Struktur des kriminellen Psychopathen.
  • Erwin Stengel: Prüfungsangst und Prüfungsneurose.
  • Helene Deutsch: Über versäumte Trauerarbeit.
  • René Laforgue: Zur Relativität der Wirklichkeit.
  • Lawrence S. Kubie: Psychoanalyse kritisch gesehen.
  • Hans Christoffel: Henry Maudselys Anschauungen vom Unbewußten und den Trieben.

Zum Erhaltungszustand

Unser Exemplar in altersgemäß erstaunlich gutem Zustand; im Innenteil frisch und ohne jede Anstreichungen, Anmerkungen o. ä. - Extrem selten.

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