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Extrem selten!

Storfer, Adolf Josef (1888-1944) (Hg.)

Almanach der Psychoanalyse 1937

Details

Verlag Internat. Psychoanalytischer Verlag, Wien
Auflage/ Erscheinungsjahr o.J. (1936)
Format Kl.-8°
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Sandgelbes Originalleinen mit blaugeprägtem Titel
Seiten/ Spieldauer 258 Seiten, 1 Bildtafel, 14 ungezählte Bl. Verlagsanzeigen
Abbildungen 1 Bildtafel
Reihe Almanach der Psychoanalyse
SFB Artikelnummer (SFB_ID) AQ-01-11-037

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Verkauf nur als Gesamtkonvolut (Bd 1926-1938)

Zu diesem Buch

Die 12. und mithin vorletzte, unter schwierigsten Bedingungen realisierte Ausgabe des Almanachs der Psychoanalyse enthält drei Bildbeilagen, nämlich auf dem Vorsatzblatt eine Detailstudie von Sigmund Freud nach einem Ölgemälde von Prof. Wilhelm Victor Krausz, Wien 1936; (nach Seite 32): Thomas Mann spricht zu Ehren Sigmund Freuds im Wiener Konzerthaus; (nach Seite 144): Sigmund Freud. Plastik von O. Némon, Brüssel, 1936).

Aus dem Inhalt

  • Sigmund Freud: Eine Erinnerungsstörung auf der Akropolis
  • Thomas Mann: Freud und die Zukunft
  • Eduard Hitschmann: Zur Entstehung des Kinderbuches von Selma Lagerlöf 'Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen'
  • Edward Glover: Utopien
  • Theodor Reik: Vom Wesen des jüdischen Witzes
  • Anna Freud: Die Ich-Einschränkung
  • Anna Freud: Triebangst in der Pubertät
  • Hanns Sachs: Über Menschenkenntnis
  • Richard Sterba: Aus einem Handwörterbuch der Psychoanalyse
  • Richard Wälder: Die Bedeutung des Werkes Sigm. Freuds für die Sozial- und Rechtswissenschaften
  • Ernst Kris: Zur Psychologie älterer Biographik (dargestellt an der des bildenden Künstlers)
  • August Aichhorn: Die narzißtische Übertragung des 'jugendlichen Hochstaplers'
  • John Rickmann: Über Kindererziehung
  • Paul Federn: Ichgrenzen, Ichstärke und Identifizierung
  • Edward Bibring: Zur Entwicklung und Problematik der Triebtheorie
  • Heinrich Meng: Zur Stellung der Wissenschaft zu Freuds 80. Geburtstag.

Zum Erhaltungszustand

Unser Vitrinenexemplar in hervorragender Erhaltung; innen nahezu druckfrisch. Der Leineneinband mit vergleichsweise nur unbedeutenden Gebrauchsspuren. Ausnehmend selten.

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