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Witte, Karl Heinz (Hg.)

Alfred Adler Studienausgabe, Bände 1–7

Details

Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Auflage/ Erscheinungsjahr 2007–2010; 22.10.2014
Format 23,7 × 16 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 2559 Seiten
Abbildungen 4 Abb.
Reihe Alfred Adler Studienausgabe, Band 1–7
ISBN 9783525460573

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7 Bände (alles)

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Zu dieser Werkausgabe

Diese Studienausgabe veröffentlicht in sieben Bänden die wichtigsten deutschsprachigen Werke Alfred Adlers. Sie ist sowohl thematisch wie historisch gegliedert und dokumentiert Adlers Theorieentwicklung in den verschiedenen Feldern. In den Einleitungen und Fußnoten werden die Bezüge zum zeitgenössischen Umfeld aufgezeigt und Hinweise auf die Weiterentwicklung der Ideen Adlers gegeben. Die einzelnen Bände werden von namhaften aktuellen Autoren der Individualpsychologie herausgegeben.

Die Ausgabe umfaßt die folgenden Bände

  • Band 1: Persönlichkeit und neurotische Entwicklung – Frühe Schriften (1904–1912)
  • Band 2: Über den nervösen Charakter (1912)
  • Band 3: Persönlichkeitstheorie, Psychopathologie, Psychotherapie (1913–1937)
  • Band 4: Schriften zur Erziehung und Erziehungsberatung (1913–1937)
  • Band 5: Menschenkenntnis (1927)
  • Band 6: Der Sinn des Lebens (1933) / Religion und Individualpsychologie (1933)
  • Band 7: Kultur und Gesellschaft (1897–1937)

Über den Autor

Alfred Adler (1870–1937) darf mit C.G. Jung zu den Gründerpersönlichkeiten der Psychoanalyse in der unmittelbaren Umgebung Sigmund Freuds gerechnet werden, und er gilt auch als deren erster Dissident (1911). In seinen Schriften legte Adler früh den Grundstein für eine eigenständige tiefenpsychologische Schulrichtung, die Individualpsychologie, die bestrebt ist, neben der subjektiven Befindlichkeit des einzelnen humanistische und sozialpsychologische Aspekte in den Behandlungskontext zu integrieren.

Adlers Thesen, die schließlich zum Bruch mit Freud führten, können rückblickend durchaus verstanden werden als Anstöße und Erweiterungen einer psychoanalytischen Theorie der Persönlichkeit, die Freud durch sein Beharren auf die Trieblehre anfangs zu verhindern suchte. Bezeichnend hierfür sind etwa das Mitbetonen psychosomatischer, sozialer und gesellschaftlicher Faktoren für Entstehung und Verlaufsformen psychischer Störungen sowie die Hervorhebung der Beziehungsdynamik, der Interaktion und Intersubjektivität.

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