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Schütte, Wolfram (Hg.)

Adorno in Frankfurt

Ein Kaleidoskop aus Texten und Bildern

Details

Verlag Suhrkamp
Auflage/ Erscheinungsjahr 15.09.2003
Format 24,8 × 17,2 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 416
Abbildungen Mit zahlreichen Abbildungen
Gewicht 960
ISBN 9783518583791

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Zu diesem Buch

Frankfurt am Main war für Theodor W. Adorno der Ort, »wo die eigene Erfahrung ihr Zentrum hat«. An keinem Ort hat er länger gelebt als in seiner Geburtsstadt. Hier wollte er, als er 1949 nach fünfzehnjähriger Emigration zurückkehrte, den Versuch unternehmen, »die Kindheit verwandelnd einzuholen«.

Was weltweit »Frankfurter Schule« genannt wurde, war gewiß er nicht allein; aber ohne ihn und seine von Frankfurt aus in alle kulturellen, sozialen und politischen Bereiche ausstrahlende geistige Produktivität und Präsenz hätten Ruf und Name der »Frankfurter Schule« einen anderen Klang.Adorno in Frankfurt sowie Frankfurt in Adorno: Das stiftet ein Geflecht von subtilen Beziehungen, offenbaren und subkutanen, privaten und öffentlichen. Gerade im Autobiographischen war er diskret. Dennoch hat der Ort Spuren hinterlassen – und Frankfurt in ihm.Aus einer Vielzahl der Text- und Bildzeugnisse, aus Frankfurter Anlässen und Möglichkeiten, aus der Sicht seiner Zeitgenossen und aus Dokumenten seiner Frankfurter Geistesgegenwärtigkeit entsteht das Kaleidoskop von Berührungen und Koinzidenzen, ein Mosaik von Erinnerungen und Mutmaßungen.

Der Autor

Wolfram Schütte (* 16. September 1939 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Journalist, Autor, Literatur- und Filmkritiker sowie Herausgeber von Filmliteratur.

Leben: Nach seinem Abitur an der Helmholtzschule studierte Schütte in Frankfurt am Main Germanistik, Philosophie und Soziologie.[1] Von 1967 bis 1999 war er Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Rundschau und deren Haupt-Filmkritiker. Er war zusammen mit Peter W. Jansen Herausgeber der Reihe Film im Hanser Verlag, von der zwischen 1974 und 1992 insgesamt 45 Bände erschienen. Dort und in anderen Publikationen veröffentlichte Schütte, neben seiner kontinuierlichen Rezensionsarbeit in der Frankfurter Rundschau zu Film und Literatur des 20. Jahrhunderts, seine weithin beachteten Artikel und Essays zur Filmgeschichte und zum zeitgenössischen Film. (Quelle: Wikipedia)

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