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Kleine Auflage!

Fondation Maeght (Hg.)

A. R. Penck. Rites de Passage

Katalogbuch zur Ausstellung Fondation Maeght, Saint-Paul de Vence, 2017

Details

Verlag König, Walther
Auflage/ Erscheinungsjahr 11.04.2017
Format 30 × 24,5 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Hardcover
Seiten/ Spieldauer 500 Seiten
Abbildungen Mit 200 Abbildungen der Werke von A.R. Penck, 18 Fotografien von Andreas Stappert
Gewicht 2000
ISBN 9783960981107

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49,80 €


Merkliste

Mit einem Vorwort von Adrien Maeght, einer Einleitung von Olivier Kaeppelin und Texten von Danièle Cohn und Ulf Jensen. Im Anhang ein Gespräch von Eddy Devolder, Wilfried Dickhoff mit A.R. Penck. - Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher 2017 für die Abteilung Kunstbücher, Fotobücher, Ausstellungskataloge

Zu dieser Ausgabe

Der fein gestaltete Band zeigt zahlreiche Reproduktionen der Zeichnungen aus den Skizzenbücher des Künstlers. Die Photographien von Andrea Stappert der Skulpturen von A. R. Penck und die Texte von Danièle Cohn, Ulf Jensen und Olivier Kaeppelin sind hier zum ersten Mal veröffentlicht.

"A.R. Penck zeichnet, malt, graviert, schnitzt und singt, um der Geschichte ein Ende zu setzen, der großen Geschichte, wie auch jenen, die im Plural erzählt werden. Denn die künstlerische Tätigkeit, sie allein, in der vollen Kraft einer immer wieder zu erobernden Naivität, ist die Aufgabe desjenigen, der Formen hervorbringt."

Danièle Cohn

Aus der Begründung der Stiftung Buchkunst wie die Wahl zu einem der schönsten Bücher in 2017

"Der Katalog zur Ausstellung von A.R.Penck ist wie eine Ausstellung selbst konzipiert: Großzügiges Entrée mit einer Serie von Zeichnungen auf schwerem, grauen rauen Papier, ebenso der Buchausgang. Innen ausgiebiger Materialwechsel, satte Drucke auf vorwiegend matten, saugenden Papieren. Panoramabilder auf Ausklappseiten. Die Schwarzweißabbildungen von Plastiken mit atmosphärischem Hintergrund ganzseitig angeschnitten. Eine Folge von Gesichtern auf Transparentpapier, in kalligrafischem Duktus selbstvergessen gezeichnet. Zeichenhafte Malereien, schillernd zwischen Heiterkeit und Schwermut.

Interviews in reduzierter, subtiler Typografie. Aufmerksam gewählte, nicht alltägliche Serifenschrift, die besonders im fetten Schnitt Kanten und Ecken zeigt, geradezu holzschnittartige Züge bekommt. Kontrast durch breitfette Groteskziffern der Paginierung, beiläufiges Zitat des ästhetischen Raums der sechziger Jahre. Steifbroschur mit rosafarbenem Fälzel und aufgesetzten braunen Kartondeckeln.

Besonders typografierte Impressumsseite – die unscheinbarste Seite des Buches – wie eine versteckte Hommage des Buchgestalters an den Künstler. Ein Buch wie ein Sehrohr in die Werkstatt und in die Welt von Penck.  (...)"

Rezensionen

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