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Haas, Eberhard Th. (Hg.)

100 Jahre »Totem und Tabu«

Freud und die Fundamente der Kultur

Details

Verlag Psychosozial-Verlag
Auflage/ Erscheinungsjahr 02.2012
Format 21 × 14,8 cm
Einbandart/ Medium/ Ausstattung Paperback
Seiten/ Spieldauer 299 Seiten
Gewicht 444
Reihe Bibliothek der Psychoanalyse
ISBN 9783837920925

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29,90 €


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Zu diesem Buch

Anläßlich des 100. Jahrestag des Erscheinens von »Totem und Tabu« liegt jetzt ein kundig edierter Sammelband vor, dessen Beiträge Freuds bis heute höchst kontrovers diskutierte Arbeit aus zeitgenössischer Perspektive beleuchtet. Die aktuelle Debatte wird im vorliegenden Band von Kulturwissenschaftlern verschiedener Disziplinen fortgeführt und um erstmals ins Deutsche übersetzte Texte ergänzt.

Aus dem Inhalt

  • Margaret Mead: Fußnote einer Ethnologin zu Totem und Tabu
  • Alfred L. Kroeber: Totem und Tabu im Rückblick
  • Robin Fox: Ein neuer Blick auf Totem und Tabu
  • Paula Elkisch: Totem und Tabu und die Behandlung eines Jungen in der Latenzphase
  • Elizabeth Bott Spillius: Totem und Tabu und die »Professional Correctness«
  • René Girard: Totem und Tabu und die Inzestverbote
  • Eberhard Th. Haas: Die Behälterfunktion des Rituals. Versuch der Rekonstruktion von Totem und Tabu
  • Wolfgang Palaver: Von der Schwerkraft der Gründungsgewalt. Bleibendes Vermächtnis und Grenzen der Religionstheorie Sigmund Freuds
  • Herbert Will: Gewalt, Schuldgefühl und Religionsbildung - 100 Jahre nach Totem und Tabu
  • Uwe C. Steiner: Massenseele, Medium und Mimesis. Dingtheoretische Anmerkungen zu Freud und Girard
  • Ulrike Brunotte: Brüderclan und Männerbund. Freuds Kulturgründungstheorie im Kontext neuerer kulturanthropologischer und gendertheoretischer Ansätze
  • Cyril Levitt: Freud und Durkheim über Tabu und Totem
  • Eberhard Th. Haas: 100 Jahre Totem und Tabu: Wissenschaftlich unkorrekt oder Grundlage einer Kulturanthropologie?

Pressestimmen

»Freuds Totem und Tabu gehört zu jenen Büchern, die alt werden müssen, um in ihrer Radikalität erkannt zu werden. Wenn wir heute von einem Buch sagen, es sei radikal, so meinen wir, daß es wichtige Probleme unserer Gegenwart in ein klares und scharfes Licht taucht.« (Mario Erdheim)

Rezensionen

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